Das Jesusgebet


„Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme Dich meiner!“

In unserer heutigen Zeit brauchen wir eine feste Verankerung in Christus. Unsere Gedanken sind in einer verwirrten Welt oft in alle Winde zerstreut.

„Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme Dich meiner!“

Dieses vorwiegend persönliche Gebet wird bei uns im Zentrum jeden 2. und 4. Dienstagabend des Monats um 20 Uhr gemeinsam gebetet. Eine kraftvolle, stärkende Erfahrung auf unserem Lebensweg mit Christus!

Kommt und seht!

„Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme Dich meiner!“

 

Ikonenmalerei


Ikonen wenden unseren Blick auf Christus und die Heiligen und machen die unsichtbare Realität des
Himmelreiches gegenwärtig.

In unserem Zentrum möchten wir das Interesse an der lebendigen Tradition der Ikonographie fördern, als eine Hil- fe, Menschen zu Christus zu führen und den persönlichen Glaubensweg zu bereichern.

Einerseits bieten wir also Ikonenmalkurse an, bei denen man nicht nur die Technik des Malens lernen soll, sondern auch mit den Ikonen in ihrem ostkirchlichen Kontext, begleitet von Gebet und Liturgie der byzantinischen Tradition, vertraut wird. Andererseits möchten wir durch Vorträge und Ikonenbetrachtungen diese Liebe bereichern und vertiefen.

 

Lobpreis


“Lobpreise den Herrn, meine Seele, und was in mir ist seinen heiligen Namen, gepriesen sei der Herr.”

Wir lernen, gemeinsam mit einfachen Melodien den Herrn lobpreisend, hinzuhören auf unseren Nächsten, damit sich unsere Stimmen zu einem einzigen Lied vereinigen. Und wir lernen Gottes Stimme zu hören. Die Mu- sik berührt unsere Gefühle – das Wort spricht unseren Verstand an. So kann das gemeinsam gesungene Gebet den ganzen Menschen – Verstand und Gefühle – ansprechen und dazu dienen, beide in Einklang zu bringen und zu Gott zu erheben.

Wir treffen uns fast täglich zum Gebet und lernen die byzantinische Gesangstradition kennen.

 

Erzbischof Dr. Alois Kothgasser


“Papst Johannes Paul II. hat in seinem Apostolischen Schreiben Orientale Lumen vom 2. Mai 1995 betont, dass die altehrwürdige Überlieferung der Orientalischen Kirchen einen wesentlichen Bestandteil des Erbgutes der Kirche Christi darstellt, und die Katholiken vor allem diese Überlieferung kennen lernen müssen, um sich mit ihr vertraut machen und, soweit es dem einzelnen möglich ist, den Prozess der Einheit fördern zu können. Möge uns Christus, das Orientale Lumen, entdecken lassen, dass wir trotz jahrhundertelanger Entfernung in Wirklichkeit einander sehr nahe waren, weil 
wir, vielleicht ohne es zu wissen, miteinander dem Herrn entgegen- und damit aufeinander zugingen.“ (Vgl. Orientale Lumen, Nr. 28)

 

Ziel


Wir wollen ein Ort in Salzburg sein, wo man die byzan- tinische Liturgie feiern und die ostkirchliche Spiritualität von innen her kennenlernen kann.

 

Ökumene


Wir wollen ein Ort der Ökumene sein wo sich die verschiedenen christlichen Tradition im Gebet begegnen und gegenseitig kennenlernen können.

 

Geschichte


Gegründet wurde das Byzantinische Gebetszentrum 2008 von dem damaligen Seelsorger für die Katholiken des byzantinischen Ritus in Westösterreich und Rektor der St. Markus Kirche Nikolaj Hornykewycz gemeinsam mit P. Andreas Bonenberger und Mag. John Reves, welcher heute das Gebetszentrum leitet.

Das Gebetszentrum befand sich in den ersten Jahren in der St. Markus Kirche. Heute hat das Zentrum eine eigene Kapelle in der HOME Mission Base, Bärengässchen 8, keine 500 m von der St. Markus Kirche entfernt.

Besuchen Sie das Byzantinische Gebetszentrum auf Facebook, auf unserer Homepage oder auf YouTube.